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<pre>Korkut hat auch schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie das gegen Bremen klappen könnte: „Wir müssen so beginnen, dass wir das Spiel hoffentlich mit einem Sieg beenden.“ Nicht so leicht gegen in der Fremde noch makellose Bremer.  <p> Dass sich ankündigende Schlusslicht könnte die Wolfsburger gar dazu verführen, sich nochmals nach dem direkten Klassenerhalt zu strecken. Geht Freiburg gegen den FC Augsburg baden, bleibt der Mannschaft von Bruno Labbadia im Erfolgsfall sogar der neuerliche Gang in die Relegation erspart.  <p>  Eine solche nur bedingt bundesligataugliche Darbietung hatte vor wenigen Tagen auch zu einer chancenlosen 0:3-Schlappe in Dortmund geführt: Aus dem als Vorteil erwarteten Teilausschluss des schwarz-gelben Anhangs zog der VfL dabei nicht einmal den geringsten Profit. <p> „Nachdem wir vor allem zu Beginn so schwer reingekommen sind, haben wir mehr nach vorne gespielt, haben aus meiner Sicht mehr vom Spiel gehabt und die Partie weitgehend kontrolliert.“ Schade sei aus seiner Sicht nur, dass der „Lucky Punch“ gefehlt hat. <p>  Werder Bremen kann dagegen ganz sorgenfrei in das anstehende Duell mit der Werkself gehen. für die Grün-Weißen ist die Saison quasi gelaufen.  </pre>


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<pre>Didavi („Ich habe gegen Freiburg etwas zentraler gespielt, das liegt mir“) bescherte Labbadia seinen ersten Sieg als Wolfsburg-Coach — und das im sechsten Spiel. Aus den ersten fünf Partien gab es zwei Remis und drei Niederlagen.  <p> Zum Abschluss des Spieltages treffen im Bremer Weserstadion zwei Teams aufeinander, die den eigenen Ansprüchen bislang nicht gerecht werden konnten. Grund: sowohl beim heimischen SV Werder, als auch für die Gladbacher Gäste lässt der erste Saisondreier immer noch auf sich warten.  <p>  In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen. <p> Wir Wettfreunde gehen jedenfalls davon aus, dass die Augsburger in Stuttgart etwas holen können und auch werden. <p>  Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz.  </pre> 


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<pre> Mit 15 Zählern aus 22 Spielen stecken die Schwaben tief unten im Tabellenkeller fest und kommen einfach nicht von der Stelle. In der Rückrunde hat es überhaupt noch nicht mit einem Sieg geklappt.  <p> Beim 1:0-Sieg in Mainz hatte der FC Schalke zuletzt mit minimalem Aufwand bereits den vierten Dreier in Folge verbucht: Mindestens ebenso erfolgsversprechend lässt sich nach der Papierform nun auch das Gastspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Rheinhessen an.  <p>  Aber: Elf Mal versuchte sich Labbadia schon gegen Bayer 04, gewinnen konnte er bislang noch nie. <p>  Insbesondere in der angesichts gleich zwei zu Recht aberkannter Treffer denkwürdigen ersten Halbzeit hatten die Gastgeber viel zu wenig aus den sich ihnen bietenden Möglichkeiten gemacht — exemplarisch sei an die Stelle nur auf die Schwäche am Elfmeterpunkt verwiesen. <p>  Die Hessen stehen in der Tabelle auf Platz 5 und sind bereits seit acht Liga-Spielen unbesiegt. Das ist die längste Serie seit zehn Jahren, als noch Friedhelm Funkel Trainer war.  </pre>


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<pre> Denn wenngleich der Empfang der eigenen Mannschaft kaum so frostig wie bei den letzten Ausgaben des Supercups im Dortmunder Signal Iduna Park ausfallen dürfte, scheinen die Münchner nach dem Debakel zu Jahresbeginn nun doch selbst in einem allenfalls zweitrangigen „Endspiel“ moralisch irgendwie zu einer Wiedergutmachung verpflichtet zu sein.  <p> „Ich habe das Gefühl, dass wir zwar wollen, dass wir aber nach einem intensiven Trainingslager nicht in der Lage sind, aufs Top-Niveau zu kommen. Es steht außer Frage, dass wir es besser können“, so der Borussia-Trainer weiter.   <p> Doch der VFB Stuttgart wird alles daransetzen, dass die Erwartungen der Bookies nicht erfüllt werden. Die Mannschaft von Markus Weinzierl kann dabei auf ihre in den letzten Spielen geschaffene Heimstärke bauen. <p>  23.07. 1899 Hoffenheim — Besiktas Istanbul (neutraler Platz) 0:0 abgebrochen wegen Unwetter  <p> – FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mainzer nach dem 8. Spieltag endlich im Soll.  </pre>


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<pre> Mit der verlässlichen Defensive und dem kaum Chancen benötigenden Angriff bietet der Revier-Klub aktuell eine ziemlich vielversprechende Mischung an; für die zunehmend greifbare Rückkehr in die Champions League wurde jeglicher brotlosen Kunst eine konsequente Absage erteilt.  <p> Die Gründe für den Hoffenheimer Aufschwung sind vielfältig. Zum einen gibt es in der Rückrunde keine Dreifach-Belastung durch Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League mehr. „Dadurch kann man besser trainieren und mehr probieren“, erklärt Nagelsmann.  <p>  Allerdings: Bei den jüngsten fünf Auftritten im Weserstadion mussten sich die Mainzer auch nur einmal geschlagen geben. Demgegenüber stehen ansehnliche zwei Auswärtserfolge und ebenso viele Remis. <p>  für den SV Werder Bremen kommt es gleich zum Wiederauftakt der Bundesliga knüppeldick: Zuerst treffen die Hanseaten zu Hause auf Vizemeister Borussia Dortmund, woraufhin exakt eine Woche später die undankbare Reise zum Münchener Ligaprimus folgt.  <p> Gute Leistung und dennoch nichts Zählbares. In der Mixed-Zone nach #rblsvw überwog bei den Bremern die Enttäuschung.? https://t.co/fce8FCLq2R #werder pic.twitter.com/HbBpqia0x6  </pre>


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